Über mich – Sylke –

die Person hinter EquiCorazón

Warum ich Reitcoach für Angstreiter wurde und warum der Name EquiCorazón

Ich bin Sylke – mittlerweile über 50 Jahre alt, Mutter von vier erwachsenen Kindern, stolze Oma und mit ganzem Herzen Pferde- und Hundemensch. Drei Pferde und drei Hunde begleiten mich heute durch mein Leben.

Die Liebe zu Pferden begann schon in der Kindheit. Ich war früh im Sattel zuhause – bis ein schwerer Sturz im Gelände etwas in mir verändert hat. Von da an war da etwas mehr Vorsicht, manchmal auch Unsicherheit. Ich bin trotzdem bei den Pferden geblieben – nur eben oft mehr am Boden als im Sattel.

Nach meiner Ausbildung zur Hotelfachfrau trat das Reiten für einige Zeit in den Hintergrund. Doch als meine älteste Tochter mit dem Reiten begann, hat mich das Leben wieder zurück zu den Pferden geführt.

Mit meinem ersten eigenen Pferd Fanny begann ein sehr besonderer Abschnitt. Sie war groß, stark und hatte gleichzeitig ein unglaublich weiches Herz. Pferde, die bleiben – im Herzen und in der Erinnerung. Vincent, ein blonder Freiberger, war anfangs unser Familienpferd. Eigentlich hatten er und meine Tochter jedoch von Anfang an eine ganz besondere Verbindung. Als mein Schimmel – Che Guevara – einzog, war endgültig klar: Ich war nur noch die Vertretung. Leider mussten wir ihn 2015 gehen lassen, aber die Erinnerungen an ihn und die besondere Freundschaft mit meiner Tochter bleiben unvergessen. Che Guevara, mein „Professor“, mein Schimmel und mein Seelenpferd. Mit ihm durfte ich sehr viel lernen über Vertrauen, Verbindung und Hingabe. 2015 zog mein Jungpferd Daylight ein – gerade einmal viereinhalb Monate alt.

Zwei Jahre später bekam ich die Diagnose von zwei Autoimmunerkrankungen. Mein Körper wurde verletzlicher, mein Alltag unsicherer – und mit der Zeit hat sich diese Unsicherheit auch in den Umgang mit meinen Pferden eingeschlichen.

Ich kenne diesen Moment, in dem man merkt: Die Angst ist plötzlich da. Nicht nur leise im Hintergrund, sondern mitten im Alltag – beim Putzen, beim Führen, im Sattel. Ich habe mein Jungpferd irgendwann nur noch mit zitternden Händen versorgen können.

Ich habe mir Hilfe gesucht. Ein Satz von meinem Trainer, dem ich wirklich sehr viel verdanke, begleitet mich bis heute:
„Nimm dein Herz in die Hand, schmeiß es voraus und spring hinterher.“ Dieser Satz wurde zur Grundlage meines Logos von EquiCorazón. (Dazu gleich noch mehr)

ch kenne diesen Moment, in dem man merkt: Die Angst ist plötzlich da. Nicht nur leise im Hintergrund, sondern mitten im Alltag – beim Putzen, beim Führen, im Sattel. Ich habe mein Jungpferd irgendwann nur noch mit zitternden Händen versorgen können.

Und da sich Weihnachten 2025 Verenice, eine wundervolle 2 Jährige Stute in mein Herz und auch Leben geschlichen hat, ein absoluter Traum in Schwarz, ist auch mein Weg noch lange nicht zu Ende.

Angst beginnt im Kopf – Mut auch

Verenice - Pura Raza Mallorquina
Warum EquiCorazón?

„Equi“ steht für das Pferd.
„Corazón“ steht für „Herz“.
Denn genau darum geht es in meinem Coaching:
Die Verbindung zwischen Mensch und Pferd – ehrlich, vertrauensvoll und tief aus dem Herzen heraus – eine Partnerschaft.
Mein Logo symbolisiert diese besondere Verbindung.
Zwei Herzen. Zwei Seelen. Ein gemeinsamer Weg.
Pferd und Mensch lernen, einander zuzuhören, sich zu vertrauen und gemeinsam zu wachsen.
Gerade als Angstreiter weißt du, wie schwer es sein kann, wieder Vertrauen zu finden – in dein Pferd, aber vor allem auch in dich selbst.

Angst entsteht nicht, sie ist schon immer da, leise. Sie wird oft lauter aus Erfahrungen, Unsicherheiten oder dem Gefühl, das Vertrauen verloren zu haben.
Mut bedeutet, sich ein Herz zu nehmen und trotzdem loszugehen.
Wie einer meiner Trainer sagte:
„Schmeiß dein Herz voraus und spring hinterher.“ Ich weiß, du hast es schon gelesen – aber genau diesem Satz verdanke ich so viel.
Genau dieser Satz beschreibt meinen Weg mit Pferden – und vielleicht bald auch deinen.
Bei EquiCorazón geht es nicht um Druck, Perfektion oder Leistung.
Es geht darum, dass ihr als Partner zusammenarbeitet. Dass ihr euch gegenseitig versteht. Dass Vertrauen wachsen darf. Schritt für Schritt.
Denn wenn Mensch und Pferd beginnen, wirklich aufeinander zu hören, entsteht etwas Wundervolles:
Sicherheit. Vertrauen. Verbindung.
Ich begleite dich empathisch, achtsam und ohne Bewertung dabei, wieder in deine eigene Stärke zu finden – gemeinsam mit deinem Pferd.
Wann wirfst du dein Herz voraus?

Ich freue mich auf dich

Impressionen